Es ist gar nicht so leicht einen halbwegs aktuellen Blog zu schreiben. China war uns in dieser Hinsicht nicht gerade wohlgesonnen. Die Internetzensur haben wir mit einem VPN noch halbwegs ertragbar gestalten können, aber das extrem lahme WIFI (sofern wir mal welches hatten) killte unsere Online-Ambitionen. Nun lieg ich hier, in einem winzigen, grünen Hostelzimmer in Kathmandu, hatte soeben einen coolen Abend mit Live-Musik, zwei Bier (ja, mittlerweile hauen mich bereits zwei Bier vom Hocker) und einem super Guide und vollende die Berichte über China. Eva mutzt bereits nach ihrem Cuba Libra tief und fest neben mir.
Peking sollte also nun das Ende unserer Transsib-Erfahrung und der Anfang einer dreiwöchigen Rundreise durch dieses riesige Land werden. Wir sind Hin- und Hergerissen von diesem Fleckchen Erde.
Nachdem wir in Ulaanbaatar an unserem letzten Tag noch eine geführte Tagestour zum Terelj Nationalpark gemacht hatten, hieß es Tags darauf früh aufstehen. Knapp eine Stunde dauerte der Fußmarsch zum Bahnhof (ja, wir lehnten die Taxifahrer in UB immer noch ab). Außerdem stellten wir wie an unserem Anreisetag erneut fest, dass die Stadt früh am schönsten und am ruhigsten ist. Der letzte Abschnitt der Transsib stand uns nun bevor. Von unseren beiden Mongolei-Begleiterinnen Ashlea und Gillian, die in der Gegenrichtung von Peking nach Moskau fuhren hatten wir gehört, dass der chinesische Zug luxeriös und prunkvoll verziert sei. Wir hatten anscheinend leider erneut einen mongolischen Zug erwischt und konnten diese Nobelkutsche nur kurz auf dem gegenüberliegenden Gleis bei einem Zwischenhalt durchs Fenster erspähen. Immerhin gönnten wir uns zum ersten Mal den Speisewagen. Hühnchen, Reis und ein kaum erwähnenswerter Kaffee füllten unsere Mägen. Der Grenzübertritt gestalte sich erwartungsgemäß zäh, wieder zur besten Sandmännchenzeit erreichten wir die mongolische Grenze, an der wir einen zweistündigen Aufenthalt hatten. An der chinesischen Grenze wurden wir aufgefordert den Zug zu verlassen und warteten mit den anderen Mitfahrern in einer Wartehalle im Nirgendwo. Natürlich nicht ohne vorher unsere Zollerklärung abzugeben, Gepäck zu durchleuchten und gefühlt ein Dutzend Mal Pässe zu kontrollieren. Nett waren unsere älteren holländischen Mitfahrer einer größeren Reisegruppe, die nicht genau wussten, ob sie ihren Snack aus getrockneten Datteln nun als Einfuhrgut angeben sollten oder nicht. Am Ende entschied man sich für den dreisten Dattelschmuggel. In der Wartehalle konnte man immerhin auf die Toilette. Außerdem konnte man in einer Snackbude die ersten, bereits aus Deutschland mitgebrachten Yuan wurden unter die Leute bringen.

Peking erreichten wir am frühen Nachmittag, viel Zeit also um unsere Unterkunft zu erreichen. Die sollten wir auch brauchen, da die Suche nach der U-Bahn sich schwieriger herausstellte als gedacht. Auf dem Bahnhofsplatz wuselte eine unüberschaubare Menschenmenge vor sich hin. Ein Sicherheitsmann, den wir fragten holte sogleich einen Kollegen mit einem Fahrrad heran, der uns anbot auf der Pritsche seines Gefährts mitzufahren, für knackige 10 US-Dollar. Klar, in einer Millionenstadt bei diesem Verkehr hocken wir uns in einen Karren knapp 20 cm über dem Boden. Die U-Bahn erschien uns weit weniger lebensmüde. Nach etwas Hin und Her fanden wir den Eingang zur Metro und die Ticketstationen direkt daneben. Nachdem wir dem Automaten mitteilen konnten, was wir wollten standen wir vor dem Problem: welcher Schlitz ist für die Kreditkarte oder Geldscheine gedacht? Antwort: keiner. Hier wird ausschließlich kontaktlos mit dem Handy gezahlt. Was sich für Touristen als problematisch darstellt ist für die Chinesen eine echte Erleichterung. Der chinesische WhatsApp-Ersatz WeChat ist dabei die Eierlegende-Wollmilchsau und erledigt das über WePay. Nebenbei ist WeChat Facebook, Partnerbörse und Instagram Account in einem. Unser dümmliches Rumstehen am Automaten blieb nicht unbemerkt. Schließlich bildete sich hinter uns eine lange Schlange, von denen Einige uns mit wilden Gesten auf den grellgrün-blinkenden Scanner bemerkbar machen wollten. Doch plötzlich öffnete sich eine Tür aus dem Nichts, eine Uniformierte nahm uns zur Seite, verschwand mit unserem Geld in ihrer Wand und kam mit zwei Tickets wieder raus. Läuft.
Metroerfahren machten wir uns auf den Weg nach "Tongzhou Beiguan", eine Dreiviertelstunde mit schwerem Gepäck in einer überfüllten U-Bahn. Wieder an der Oberfläche wunderten wir uns schon etwas, dass der Weg zur Airbnb-Unterkunft plötzlich 3½km statt 700m betragen sollte. Nochmal die Karte studiert fiel uns auf, dass wir tatsächlich die falsche U-Bahn-Station angefahren haben. Die richtige liegt etwas südlicher und heißt "Tongzhou Beiyuan", wer findet den Unterschied? Da wir keine Lust hatten nochmal knapp 2 Stunden in der U-Bahn zu stehen (man hätte tatsächlich fast den kompletten Weg zurück zum Bahnhof kutschen müssen) entschieden wir uns zu einem kurzen Spaziergang. Trotz Gepäck war das ganz entspannt und man konnte abseits der Menschenmassen schonmal einen Einblick in die Lebensweise und vor allem die verschiedenen Arten der Beförderung erhaschen. Hier wird wirklich alles gefahren was Räder hat, neben Rollern vor allem golfcart-ähnliche Vehikel aller Jahrgänge und Roststufen. Oft saß Opa vorne drin und Oma machte sich es rückwärts auf der Pritsche gemütlich. Regen- und Sonnenschutz spenden dabei fest installierte Regenschirme oder extra angefertigte Armstutzen.


Nach einiger Zeit standen wir nun in einem riesigen Block voller Hochhäuser und Geschäfte. Knapp zwei Stunden, mehrerer Blockumrundungen, und dutzender Versuche englischsprachige Menschen zu finden später wurden wir von der Bedienung eines Cafés einige hundert Meter zum Treffpunkt mit unseren Airbnb Gastgeber begleitet. Ein Telefonat mit diesem durch den (vermutlichen) Cafébesitzer brachte den Durchbruch. Die bei Airbnb angezeigte Adresse auf der Karte stimmte nicht mal annähernd mit der Wirklichkeit überein. Ein Problem, das wir hier auch mit anderen Buchungsapps noch öfter haben sollten. Extrem freundlich und mit sehr guten Englischkenntnissen übernahm uns Ivan von der wortkargen Bedienung. Mit ihm ging es weg von der Hauptstraße in eine schmale Gasse, die wir auch mit besserem Kartenmaterial nie und nimmer gefunden hätten. Das Airbnb hatte Eva bereits aus Leipzig gebucht, und ich erinnere mich nicht mehr, warum ich nicht einmal nachgefragt habe, ob wir wirklich in "Monster and Ivans House of Joy" übernachten wollen. Schnell war das "Joy" im Haus geklärt.

Ob die Namenswahl der Beiden (Monster und Ivan schienen uns weniger traditionell chinesische Namen zu sein) irgendeinen Hintergrund hat haben wir nicht erfahren. Beide sind anscheinend Superheldenfans und laufen nackt durch die Wohnung, also ein übliches Airbnb würde ich sagen. Ivan machte uns ausführlich mit den Eigenheiten der Wohnung vertraut. An wirklich jedem Wasserhahn demonstrierte er uns: "only left or right, not in the middle, left, right, ahamm". Dass ich direkt nach meiner ersten Dusche vergaß den Boiler wieder auszuschalten quittierte er sofort mit einem: "You forgot, ahamm". Trotzdem ein sehr nettes Pärchen, die beiden.
Nachdem uns der Wäscheservice seit unserer Mongoleitour immer zu teuer war konnten wir hier nun endlich unsere sandige Wäsche reinigen, die wir bisher nur im Waschbecken vom Gröbsten befreit hatten ... ein Traum. Der anstrengende erste Chinatag wurde mit zwei riesigen Suppenschüsseln und zwei Getränken für gerade Mal 7 Euro abgeschlossen. Das in dieser Gegend sonst niemand Englisch sprach hat uns nicht weiter geschockt, die meisten Speisekarten haben Bildchen oder man zeigt direkt auf die Auslage. Wer mit einem gewissen Überraschungsmoment klar kommt und nicht hundertprozentig wissen muss, was wer da gerade isst, fährt mit dieser Variante meistens ganz gut. Ausnahmen bestätigen die Regel und bereits das Abendessen am Tag darauf sollte besonders mich von meinem "ich probiere alles Trip" herunterholen. Ein Erlebnis war der Hotpot in der Tischmitte allemal. Unser kleiner Bedienungsmensch gab sich größte Mühe uns mit seiner Übersetzerapp zu erklären was wir auf der Karte sehen. Am Ende war der Tisch berstend voll mit Gemüse und (leider weniger appetitlichem) Fleisch. Den Gänsedärmen als lange Spaghetti und den borstigen Entenmagenwänden verweigerte sich Eva strickt. Trotzdem schmissen wir erstmal fröhlich alles Mögliche in die vor uns köchelnde Suppe. Nach einigen Minuten tippte unsere Bedienung wieder etwas in sein Handy und zeigte uns dann: "Diese [Darm und Magenzeugs] sind nach 15 Sekunden am besten". Er zeigte uns auch netterweise gleich, wie man die garstigen Teile dazu in der Kelle schwenken sollte. Ich kann nun sagen, dass es ziemlich wurscht ist, ob die Dinger 15 Sekunden oder 15 Minuten in der Suppe garten, sie waren nur erträglich, wenn sie in literweise Erdnusssauce ertränkt wurden. Immerhin konnte jeder Dip kostenlos am Buffet nachgeholt werden.
Genug von den kulinarischen Genüssen jetzt gibt's Kultur. Die Dinge, die sich jeder in Peking anschaut haben wir natürlich nicht ausgelassen. Am Winterpalast waren wir dann zum ersten Mal selbst "Zielscheibe", ein Jugendlicher wollte/musste sich mit uns fotografieren lassen, zumindest wollte seine Mutter das. Dass ausländischen Touristen so etwas passieren kann hatten wir schon gehört, dass es aber auch in der Metropole Peking passiert, die ja doch so einige Ausländer gesehen haben müsste hätten wir nicht gedacht. Naja, wahrscheinlich hängen Eva und ich jetzt an so manchem Kühlschrank in China. Wenigstens haben die meisten gefragt, ob sie sich mit uns fotografieren lassen dürfen. Sehr oft gab's aber auch das heimliche "ich tue so, als ob ich ein Selfie von mir mache, halte aber das Handy etwas schräger, damit ich die komischen Typen mit draufkriege". Besonders dreist hockte sich ein Jugendlicher am Bahnhof Shanghai direkt neben Eva auf den Boden und peacte lachend in die Linse seiner Kumpels. Die meisten Sehenswürdigkeiten in China sind übrigens eintrittspflichtig und das teilweise nicht zu knapp. Für den Eintritt in die verbotene Stadt muss man sich über eine Webseite sogar vorher registrieren und online bezahlen, sonst hat man gar keine Chance. Ohne die Hilfe von Monster und Ivan hätten wir das nicht geschafft, da die Seite nur auf Chinesisch ist und der Bezahlvorgang wieder nur mit WeChat funktioniert. Ein Pauschaltourist kennt solche Probleme nicht. Lohnt es sich? Auf jeden Fall. Der Blick über die Vielzahl an Dächern in der verbotenen Stadt ist schon überwältigend, trotz der Unmengen an Touristen.


Zu den Touristengruppen in einem späteren Artikel mehr, sonst reg ich mich gleich wieder auf. Vom Kohleberg hat man einen grandiosen Überblick über die verbotene Stadt, den man aber mit unzähligen Chinesen teilen muss.


Dort haben wir zum ersten mal kleine Grüppchen von Menschen getroffen, die sich im Park treffen und zusammen tanzen oder musizieren. Teilweise so nah beieinander, dass es schon wie ein wilder Mix aus allen Stilrichtungen klang. Die Chinesen unternehmen gern etwas in Gemeinschaft und in der Öffentlichkeit. Das waren für uns vielleicht sogar die eindringlichsten Erlebnisse in China. Ob Sport, Musik, Spiele oder Meditation ... es wird einfach gemacht ohne sich dafür zu interessieren, dass jemand zuschauen oder sogar lästern könnte.
Während der Detailrecherche zu China wussten wir schon, dass wir die Große Mauer nicht in Badaling besichtigen, sondern einen weniger überfüllten Abschnitt suchen wollten. Unseren eigentlichen Plan den verwilderten Teil bei Jiankou abzulaufen stieß bei unseren beiden Airbnb Gastgebern auf wenig Gegenliebe. Zu gefährlich, hmm, laut einiger Berichte im Internet eigentlich machbar. Da Ivan uns aber einen detaillierten Plan aufstellte, wie wir nach Mutijanu gelangen konnten planten wir aus Bequemlichkeit trotzdem um und entschieden uns für die mildere Variante.

Trotz Plan war die Fahrt dorthin ein kleines Abenteuer. Mit U-Bahn und Bus ging es raus aus der Stadt. Knackpunkt war den richtigen Umsteigepunkt zu finden. Der Busbegleiter (neben dem Fahrer ein offizieller Ansprechpartner in fast jedem Bus, natürlich uniformiert) zeigte uns auch ohne Englischkenntnisse die richtige Station und wies uns an die Straßenseite zu wechseln. Das wir richtig waren erkannte man an vereinzelten ungläubig umherirrenden Grüppchen von Nichtasiaten … einige warteten auf der falschen Straßenseite. Der schwierigste Part war es aber die ganzen Taxifahrer abzuwimmeln, die einen gern überteuert zur Mauer gekutscht hätten. Die Taxifahrer hatten einen Trumpf in der Hand: der richtige Bus kommt hier anscheinend selten und kann sich schonmal verspäten. Wir blieben standhaft sitzen aber auch der Taxifahrer fand sein Glück in einer Gruppe Ungeduldiger, die nicht mehr an den korrekten Bus glaubte. Für knapp 20 Cent bestiegen wir irgendwann den richtigen Bus und freuten uns so günstig die Mauer erreicht zu haben. Man hätte sich auch im Hostel einen privaten Minivan mieten können, aber unsere Variante war definitiv spannender. Nach dem Ticketkauf und hunderter Stufen standen wir endlich oben … auf diesem beeindruckendem Wunderbau. Zu unserer Überraschung war es hier tatsächlich nur wenig touristisch. Ein paar vereinzelte Touristen und einige chinesische Reisegruppen, aber nix wirklich Nervendes (Der Nervfaktor sollte sich bei unseren kommenden Stationen noch gewaltig erhöhen). Bei schönstem Wetter konnten wir nun die Mauer genießen, ein wahrhaft episches Erlebnis.

Auch unseren Plan auf der Mauer zu übernachten verfolgten wir nicht weiter. Der Aufwand für diese eine Nacht noch Zelt und Schlafsäcke zu organisieren schien uns in dem Moment zu hoch. In unsere Entscheidung bestärkten uns auch die vielen Krabbelviecher, die die Mauer bewohnten. Ob Zikaden oder Tausendfüßler, ich möchte keines in der Nacht auf meinem Gesicht rumtanzen sehen.
Nachdem wir bei Ivan und Monster nicht verlängern konnten suchten wir uns ein günstiges Hostel im Zentrum von Peking. Die kurzen Verbindungsabbrüche im privaten Airbnb ließen mich vermuten, dass es in einem "richtigen" Hostel wohl besser sein müsste. Weit gefehlt ... ab hier wurde es regelmäßig nervig ins Internet zu kommen, trotz VPN und eigener SIM-Karte. Wir haben uns übrigens für ExpressVPN entschieden, teuer aber wohl einer der wenigen, der überhaupt noch in China funktioniert. Wenn man nicht auf Google, Maps, Facebook und Co. verzichten möchte, ist so etwas unentbehrlich. Aber selbst damit ist es ein Geduldsspiel hier ins Internet zu kommen. Freies WLAN gibt es sowieso ausschließlich für Inhaber einer chinesischen SIM-Karte mit Telefonnummer, wir hatten nur eine Touristen-Internet-SIM. WhatsApp funktionierte entgegen einiger Berichte auch ohne VPN, zumindest der reine Textteil. Bilder, Videos oder Sprachnachrichten dann wieder nur über ein gesichertes Netz. Wir verbrachten einige Zeit in unserer neuen Unterkunft mit der Planung unserer weiteren Chinareise. Da wir auf Flüge verzichten wollten haben wir Zügen (teilweise wieder Schlafzüge) gebucht. Über die App "China Train Booking" war das enspannt zu erledigen. Pro Buchung bezahlt man zwar 10$ Service-Pauschale, aber es bietet den Luxus, sich nicht am Schalter oder über die Webseite durchkämpfen zu müssen.
Irgendwo hatten wir gelesen: "Ihr fandet den Verkehr in Ulaanbaatar schlimm? Wartet mal, bis ihr Peking gesehen habt". Trotz dieser Warnung fanden wir Peking ziemlich entspannt. Klar, der Verkehr ist irre, aber für unser Empfinden weniger penetrant und nervig als in UB. Das geschäftige Gewusel in Peking ist toll, es ist Leben auf der Straße. Auch kleine Kinder springen hier bis nach 21 Uhr (und sogar später) noch herum. Besonders gut haben uns die Hutongs gefallen, die alten Stadtviertel von Peking. Verwinkelte, enge Straßen mit kleinen, hübschen Häuschen.

Bevor uns der Nachtzug nach Shanghai bringen sollte gönnten wir uns noch die klassische Peking Ente. Bereits gegen 16 Uhr betraten wir das fast leere Restaurant. Als wir das Lokal 18 Uhr verließen war es rappelvoll und es wurde am Eingang bitter um die freien Plätze gekämpft. Wieder mal alles richtig gemacht
Das Federvieh wurde direkt an unserem Platz tranchiert. Die knusprige Haut dippt man in Zucker und lässt sie auf der Zunge zergehen. Lecker.
